Sonntag, 19. Januar 2014

Abschied auf neudeutsch

Joseph von Eichendorff
Abschied (1810)

Auf Neudeutsch:
Abschied 2.0
Ich stehe gerne im Wald, in der unberührten Natur.
Um mich herum, wohin man nur sieht, befinden sich Bäume, Büsche, Sträucher, Blumen - der beruhigendste Ort auf der ganzen Welt.
Am Morgen wabern die Nebelschwaden des Morgentaus und die Sonne geht auf. Die Vögel fangen an den Morgen zu begrüßen, indem sie zwitschern.
Sofort vergisst man alles Leiden der Erde.
Um diese frühe Uhrzeit stehe ich ausgeschlafen auf.
Und finde im Wald meine Ruhe, mein seelisches Gleichgewicht.
Ich muss den Wald verlassen und in die Stadt gehen, wo ich niemanden kenne und alles neu sein wird für mich.
Dort wartet das richtige Leben auf mich, sowie der Ernst des Alltages. Dort werde ich nicht mehr einsam sein.
Aber ich besitze immer die Erinnerung an den Wald und werde in schlechten Zeiten wieder zu mir finden können.

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